Consent-Autopilot: Cookie-Banner im Griff
Cookie-Banner blockieren Automatisierung auf fast jeder EU-Seite. Wie die consent-Option rund 17 CMP-Plattformen abräumt und warum reject der Standard ist.
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Das erste Hindernis auf fast jeder Seite
Auf beinahe jeder Seite in der EU steht zwischen deinem Agenten und seiner Aufgabe zuerst ein Cookie-Banner. Ein Cloud-Browser trifft ständig darauf: Jede frische Session sieht aus wie ein Erstbesuch, also ist das Banner wieder da — auch auf einer Site, die du gestern automatisiert hast.
Der Consent-Autopilot nimmt dir das ab. Er erkennt rund 17 Consent-Management-Plattformen und beantwortet das Banner als Teil von observe, bevor Kandidaten eingesammelt werden — deine Anweisungen müssen Cookies nie erwähnen.
Die drei consent-Werte
`consent` ist eine Option von `observe`. Sie akzeptiert einen von drei Werten.
| Name | Typ | Beschreibung |
|---|---|---|
reject
|
string |
Lehnt nicht notwendige Cookies über den Reject-Pfad des jeweiligen CMP ab und fährt dann mit der Aufgabe fort.
Standard: Standard
|
accept
|
string | Nimmt das Banner an. Wähle das bewusst, wenn der benötigte Inhalt hinter einer Einwilligung liegt — es ist ein explizites Opt-in, nie impliziert. |
off
|
string | Lässt Banner unangetastet. Nimm das, wenn deine eigenen Schritte oder deine Workflow-Logik den Consent behandeln — oder wenn du das Banner selbst testest. |
Warum reject der Standard ist
Ablehnen ist die DSGVO-saubere Grundlinie für Automatisierung auf Sites, die dir nicht gehören: In niemandes Namen wird eine Einwilligung erteilt, die du nicht verlangt hast. accept muss deshalb explizit sein — Browserberg willigt nicht von sich aus für dich ein. Und off gibt es, weil manchmal das Banner der Punkt ist: Consent-Flows, die du selbst gebaut hast, oder Seiten, auf denen dein eigener Code die Entscheidung treffen soll.